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Out-of-Stock im Handel

Notwendigkeit

Eine Mehrung des Umsatzes kann durch intensive und teils kostspielige Marketingmaßnahmen zur Gewinnung von Neukunden oder durch die konsequente Nutzung von Umsatzpotenzialen bei den Kunden erfolgen, die sich bereits im Handelsunternehmen befinden. Dies setzt eine entsprechende Präsenz der Artikel im Zugriffsbereich des Kunden voraus.

Eine Vielzahl von Studien aus der jüngsten Vergangenheit beschreiben eine bedenkliche Situation im deutschen Einzelhandel. So sind in vielen Fällen lediglich zwischen 72 und 92 Prozent der gelisteten Artikel im Zugriffbereich des Kunden. Out-of-stock-Situationen…

… sind im Handel ein alltägliches Ereignis (Vgl. ECR Europe),
… bewirken Umsatzausfälle,
… haben Einfluss auf die Kundenzufriedenheit und –loyalität.

Eine Verbesserung der Warenpräsenzquote führt ohne über den Weg einer spannenbeeinflussenden Werbung zu gehen, zu einem nachhaltigen Mehrwert für die Kunden und damit für das Unternehmen.

Konzept

Das Konzept legt die Erwartungshaltung des Kunden beim Einkauf in der Art zugrunde, dass der Kunde erwarten darf, alle normalerweise im Markt gelisteten Artikel in diesem auch vorfinden zu können. Hierauf aufbauend wird ein entsprechendes Messkonzept erarbeitet, die Messung mit der Erfassung möglicher Ursachen vor Ort durchgeführt, ausgewertet und Maßnahmen zur Vermeidung von Out-of-Stocks gemeinsam erarbeitet.

Kundennutzen

Durch die Dokumentation der Warenpräsenz- bzw. Out-of-Stock Quote werden die Mitarbeiter hinsichtlich der für den Unternehmenserfolg unerlässlichen Artikelpräsenz sensibilisiert. Dies führt kurzfristig zu einer, sowohl für die Kunden, als auch für das Handelsunternehmen verbesserten Situation, die sich in Form einer Umsatzsteigerung messen lässt.